Aktuelles

Inzidenzstufe 2

Mit Stand Freitag, 13. August 2021, liegt die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Mettmann bei 43,2 und damit den siebten Kalendertag in Folge über 35. Gemäß Corona-Schutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes NRW und amtlicher Bekanntmachung durch das NRW-Gesundheitsministerium tritt damit am Montag, 16. August 2021, im Kreis Mettmann die Inzidenzstufe 2 in Kraft.

Für die Bildungsakademie des Kreises Mettmann gilt dann folgendes:

Für den Verlauf der Ausbildung gelten vor allem das Infektionsschutzgesetz (IfSG), die Verordnung zur Sicherung der Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen während einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite und die CoronaSchVO in den jeweils geltenden Fassungen.

  •  Präsenzunterricht und Prüfungen sind weiterhin noch möglich
  •  Bei Ausbildungstätigkeiten sowie Prüfungen, die eine Unterschreitung des Mindestabstands erfordern, ist die notwendige Unterschreitung des Mindestabstands unabhängig von der Inzidenzstufe zulässig. Dabei ist aber dringend auf eine möglichst kontaktarme Durchführung zu achten. Alle bekannten Hygienemaßnahmen müssen konsequent umgesetzt werden.
  •  Stoßlüften alle 20 Minuten
  •  Sitzabstand kann unterschritten werden, wenn Bildungsteilnehmer*innen einen festen Sitzplatz haben
  •  2-mal die Woche Testpflicht für alle (gilt nicht für Genesene und vollständig Geimpfte)
  •  Im gesamten Gebäude und am Sitzplatz besteht die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen (Medizinische OP- und FFP2-Masken)
  • Aufzüge sollen nicht benutzt werden

Der Kreis Mettmann verstärkt weiterhin seine Impfangebote, unabhängig vom Dauerbetrieb im Erkrather Impfzentrum.

Die nächsten Möglichkeiten:

  • Impfungen mit BioNTech für Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren im Impfzentrum am Freitag, 13. August, von 14 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 15. August, von 9 bis 19 Uhr. Ohne Termin, aber mit Beratungsgespräch und Zustimmung der Sorge- und Erziehungsberechtigten.
  • Impfungen ab 16 Jahre, wahlweise mit BioNTech oder Johnson & Johnson am Samstag, 14. August von 10 bis 18 Uhr beim Türkisch-Islamischen Kulturverein Merkez Camii DITIB, Auf dem Hüls 24 in Mettmann von 10 bis 18 Uhr in der Arraham Moschee, Telleringstraße 7 in Hilden von 6 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt in Haan, ohne Termin, mitzubringen sind ein Personaldokument und sofern vorhanden der Impfpass.
  • Impfungen ab 16 Jahre am Donnerstag, 26. August, von 13 bis 19 Uhr, wahlweise mit BioNTech oder Johnson&Johnson in Gruiten, vor der Filiale der Stadt-Sparkasse Bahnstraße. Kein Termin erforderlich, ein Personaldokument und sofern vorhanden der Impfpass sind mitzubringen.

Bei Fragen sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Bleiben Sie gesund!

Bodo Keissner-Hesse
Akademieleitung

 

05.03.2021    Pflegeausbildung aktuell

Informationen zu Pflegeausbildungen nach dem Pflegeberufegesetz ab 1.1.2020

Durch das Berufsbild „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“ werden die Berufe der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege seit dem 1.1.2020 in einer generalistischen Ausbildung zusammengeführt. Die Auszubildenden werden dazu befähigt, Menschen aller Altersstufen zu pflegen.
Der Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ ist eine Kurzinformation für Ausbildungsinteressierte. Der Ablauf der neuen Pflegeausbildungen und die Zugangsvoraussetzungen werden erläutert.

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ deutsch

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ englisch

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ französisch

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ polnisch

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ russisch

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ türkisch

Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ arabisch

Der Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ kann ebenfalls kostenfrei unter www.bibb.de/pflegeberufe heruntergeladen werden.

 

01.12.2020    Heute haben 16 weitere Pflegefachkräfte haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden

Herzlichen Glückwunsch und einen guten Start ins Berufsleben.

In diesem Jahr haben insgesamt 140 Pflegefachkräfte ihre Ausbildung an der Bildungsakademie erfolgreich abgelegt.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

01.12.2020    Welt-Aids Tag 2020 - Der Kampf ist noch nicht vorbei

» Heute, am Welt-Aids Tag, sind 38 Millionen Menschen auf eine lebensrettende HIV-Behandlung angewiesen. Mittlerweile gibt es Medikamente, um ein erfülltes, langes Leben führen zu können. Vor 20 Jahren waren die Aussichten düsterer: „Ein Großteil einer ganzen Generation droht auszusterben“, hieß es. Man fragte: „Führt Aids den Zusammenbruch ganzer Staaten herbei?“. Die Aids-Krise erreichte damals mit 1,7 Millionen Toten ihren Höhepunkt. Zum Glück sind die Prognosen nicht eingetroffen. Die Zahl der Todesfälle ging massiv zurück – um über 50 Prozent.

Wie kam es dazu? Ein Grund war, dass Länder wie Deutschland und Frankreich mehr in globale Gesundheit und internationale Organisationen investierten, die lebenswichtige Medikamente entwickeln und sie zu den ärmsten Menschen bringen. Allen voran in den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Zwar gab es schon davor Therapien. Doch diese waren für die meisten unbezahlbar und unerreichbar. Jetzt wurden Gelder gebündelt, Rabatte ausgehandelt und Versorgungsketten bis in entlegenste Regionen aufgebaut. 20 Millionen Menschen konnten so behandelt werden.
Solche Erfolge machen Mut, auch im Kampf gegen Covid-19. Sie zeigen aber klar: Wir müssen entschlossen weltweit handeln und international eng zusammenarbeiten, denn schon vor Corona ging das internationale Engagement zurück. «
Auszug des Gastbeitrages von Gerd Müller zum Welt-Aids-Tag 2020 im TAGESSPIEGEL

 

26.11.2020    Die Gesundheit der uns anvertrauten Menschen ist uns wichtig

Die Bildungsakademie ist von der Corona-Pandemie nicht nur als weiterführende Schule, sondern insbesondere als Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe betroffen. Die Pandemie wirkt sich sowohl auf den theoretischen Unterricht als auch auf den praktischen Anteil der Ausbildung in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Rettungswachen aus.
Der theoretische Unterricht findet aufgrund der hohen Inzidenz seit Mitte Oktober sowohl online als auch in geteilten Gruppen als Präsenzunterricht statt.
Trotz dieser Maßnahmen, der Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz und des umgesetzten Hygienekonzeptes ist es dennoch zu mehreren Corona-Infektionen bei Mitarbeitern und Bildungsteilnehmern gekommen.
Um die Verbreitung des Virus innerhalb der Bildungsakademie noch besser einzudämmen, wurden MitarbeiterInnen geschult sogenannte Corona-Schnelltests durchzuführen.
Zur Zeit werden nicht nur die Lehrkräfte der Akademie getestet, sondern auch die BildungsteilnehmerInnen. Diese wurden bereits teilweise in den Einrichtungen getestet und werden nun aber auch während der bis zu zehnwöchigen Theoriephasen an der Bildungsakademie (auf freiwilliger Basis kostenfrei) getestet.
Wir möchten mit den Testungen insbesondere vermeiden, dass mögliche Infektionen von der Schule in die Praxis oder von Praxis in die Schule getragen werden.
In dieser Woche wurden bereits rund 300 Corona-Schnellteste an der Bildungsakademie durchgeführt.
Wir danken allen Beteiligten von Herzen, dass wir dies so schnell stemmen konnten.

Bodo Keißner-Hesse
Akademieleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.11.2020    Die Lehren aus der Corona-Pandemie

Um Lehren aus der Corona-Pandemie zu ziehen, hat die Barmer Ersatzkasse  zusammen mit der Robert-Bosch-Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) sowie dem Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung (bifg) heute in Berlin ein 68-seitigen „Richtungspapier“ vorgestellt.

In dem Papier, werden in sieben Kapiteln Thesen formuliert, die „teilweise schon vor der Corona-Pandemie formuliert worden waren“.

ePaper - Richtungspapier Corona

 

01.10.2020    Minister Laumann: Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern

Arbeitsministerium veröffentlicht Flyer zu Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag und Ansprechstellen bei Problemen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Welche Angaben gehören in meinen Arbeitsvertrag? Wie hoch ist mein gesetzlicher Urlaubsanspruch? Und wer kann mir bei Fragen rund um die Themen Arbeitsschutz und Arbeitsrecht helfen? Diese und viele an-dere Fragen beantworten drei neue Flyer, die das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium veröffentlicht hat.

„Wir stellen immer wieder fest, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gar nicht wissen, welche Rechte sie haben“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zur Vorstellung der neuen Flyer. „Beschäftigte können aber nur die Rechte einfordern, die sie auch kennen.“

Flyer zum Arbeitsvertrag: Neben Angaben zur Tätigkeit sollte dieser unbedingt Angaben zur vereinbarten Arbeitszeit, zur Entlohnung und zum jährlichen Erholungsurlaub enthalten. Darüber hinaus nennt der Flyer sechs weitere Punkte, die schriftlich festgehalten werden müssen.
Download: Flyer zum Arbeitsvertrag

Flyer zu Arbeitnehmerrechten: Beschäftigte dürfen maximal acht Stunden, in Ausnahmefällen zehn Stunden pro Arbeitstag arbeiten. Der gesetzliche Urlaubsanspruch bei einer Fünf-Tage-Woche beträgt 20 Tage; aber erst nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit. Und wenn Beschäftigte krank werden, muss der Arbeitgeber das Gehalt bis zu sechs Wochen weiterbezahlen, sofern diese seit mindestens vier Wochen im Unternehmen angestellt sind. Weitere Beispiele finden sich im Flyer.
Download: Flyer zu Arbeitnehmerrechten

Flyer zu Ansprechstellen bei Fragen und Problemen: Wer sich über unzumutbare Arbeitsbedingungen beschweren will, kann sich an das Arbeitsschutz-Telefon NRW wenden, wer Fragen zu Tarifverträgen hat, an das Tarifregister NRW und bei Fragen zu Zeitarbeit und Werkvertrag kann man sich an die Servicestelle Faire Zeitarbeit und Werkverträge wenden. Weitere Ansprechstellen finden sich im Flyer.
Download: Flyer zu Ansprechstellen bei Fragen und Problemen

Die Flyer sind auf der Internetseite www.gute-arbeitswelt.nrw zu finden und können über den Broschürenservice des Ministeriums bestellt werden: www.mags.nrw/broschuerenservice.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, eine faire, gesunde und moderne Arbeitswelt zu gestalten. Weitere Informationen unter: www.gute-arbeits-welt.nrw

 

01.10.2020    Abschlussbericht zum Personalbemessungsinstrument* liegt vor

*Entwicklung und Erprobung eines wissenschaftlich fundierten Verfahrens zur einheitlichen Bemessung des Personalbedarfs in Pflegeeinrichtungen nach qualitativen und quantitativen Maßstäben gemäß § 113c SGB XI (PeBeM)

Hier können sie den Abschlussbericht lesen